Montag, 6. Januar 2014

[Buchrezension] Terry Pratchett - Pyramiden

Zwischen den Reichen Ephebe und Tsort liegt am Fluss Djel das mehr als 7000 Jahre alte Königreich Djelibeby. Den Fluss zieren Hunderte von Pyramiden, in denen die vergangenen Pharaonen begraben sind. Teppicymon XXVII, der 1397. Pharao am Djel, ist der Meinung, dass sein Sohn nach Ankh-Morpork soll um das Leben außerhalb des alten Königreichs kennen zu lernen. Teppicymon XXVIII, kurz Pteppic erhält in der Stadt am Ankh eine Ausbildung zum Assassinen und besteht die Abschlussprüfung. In der darauffolgenden Nacht erfährt er, dass sein Vater gestorben ist und er beschließt in seine Heimat zurückzukehren, denn nun ist er der Pharao und muss mit den Wüstenstaat regieren. Laut Tradition muss er seinem Vater eine Pyramide bauen. Die Größte, die je gebaut wurde. In seinen Erinnerungen findet er die Aussage, dass sein Vater gar keine Pyramide haben will, aber der höchste Hohepriester, der schon sehr lange im Amt ist und die Pharaonen berät, entscheidet zugunsten der Tradition.

Samstag, 28. Dezember 2013

Retolas - Eine Legende geht

Ich erwähnte ja in meiner Weihnachtsansprache, dass ich jemanden verabschieden wollte. Nun schreibe ich diesen Text über meinen kleinen Helden, der mich über 8 Jahre lang begleitet hat. Der kleine Feerich - über die männliche Form der Fee wurde oft gestritten - namens Retolas Rethan, der Nachname basiert auf Morrowind, wo das Haus so hieß, dass man im Hause Hlaalu errichtet. Er verkörperte mich in der Welt des Internets und war auch irgendwie ein Teil von mir. Zumindest charakterlich - ja er war eine sehr rollenspiellastige Figur - ähnelte er mir am Stärksten von meinen anderen nicht ganz so wichtigen Figuren. Nachdem er eine Weile existierte, war er keine Verkörperung mehr von mir, sondern eine eigene Persönlichkeit, die von mir gesteuert wurde.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Du heiliger Bimbam, es ist Heiliger Abend

Heilige Scheiße aber auch. Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Der Weihnachtsbaum steht, Plätzchen sind auch endlich gebacken, Weihnachtsgeschenke sind fast fertig, werde ich heute auch nicht mehr schaffen, aber noch ist nicht aller Tage Abend. Habe ich etwas vergessen? Mein Zimmer könnte mal ein wenig aufgeräumt werden, aber das hat auch Zeit, da keiner über die Feiertage herkommt. Das einzige weihnachtliche in meinem Zimmer, ist der Weihnachtskaktus auf meinem Fensterbrett, der immer noch recht klein ist. Habe ihn aus Samen gezogen. Die Farbe weiß ich noch nicht, da ich damals mehrere Farben zusammen gestäubt habe. In einigen Jahren werde ich bestimmt sagen können, welche nun herausgekommen sein wird.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Spätherbstsonnenwetter

Milde Spätherbsttage mit Sonnenschein. Perfekte Momente um raus zu gehen und eine Runde zu drehen, wie man es sich vorgenommen hat, als es draußen noch so neblig war, dass man nicht mal die Straßenlaterne gesehen hat. Und nun sitze ich wieder drin, habe keine Lust heraus zu gehen, keine Lust fern zu sehen, auch nicht auf Computerspiele, oder andere Sachen; selbst drin zu sein. Am liebsten erscheint mir grad das Bett, reinlegen, schlafen, morgen in aller Frische wieder aufstehen, aber ohne müde zu sein, wird das nichts. Es klappt ja nicht mal, wenn ich müde bin. Könnte meinen Pratchett weiterlesen, och nee.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

[Buchrezension] Terry Pratchett - Der Zauberhut

Wer sich an meine Rezension von "Das Erbe des Zauberers" erinnert, oder es gelesen hat, weiß, dass der 8. Sohn eines 8. Sohnes ein mächtiger Zauberer wird. Allesweiß der Rote ist so ein Zauberer, hält aber nicht viel von den Traditionen und so zieht er sich zurück und gründet eine Familie. Jeder seiner Söhne ist von Geburt an ein Zauberer und so kommt schließlich sein 8. Sohn zur Welt, der kein einfacher mächtiger Zauberer wird, sondern ein kreativer Magus. Die letzten kreativen Magier sind schon seit über 2000 Jahren ausgestorben, als die magischen Kriege tobten. Nach der Geburt seines 8. Sohnes, Münze, wird Allesweiß sterben, aber springt dem Tod von der Schippe und verfrachtet seinen Geist in den Zauberstab aus Oktiron, der nun an seinem Sohn gehören soll. Im Alter von 10 Jahren kehrt er in der unsichtbaren Universität ein und verlangt Erzkanzler zu werden. Seine Anwesenheit sehen wenige als gutes Zeichen. Er sorgt dafür, dass die ganze Welt mit Magie - das Zeug, was die Zauberer nennen ist uralte abgepackte Zauberei, die geteilt werden muss, damit alle was davon haben - überflutet wird.

Montag, 2. Dezember 2013

Immer wieder dieser Ohrwurm...

...Ohrwurmuth. Er hat nun auf Youtube sein komplettes zweites Album "Methopher" hochgeladen, um jeden in den Genuss seines Konzeptalbums kommen zu lassen. Das Video, beziehungsweise das Album geht knapp über eine Stunde mit den 14 Titeln und braucht somit etwas Zeit zum Anhören. Musikalisch ist dieses Werk sehr experimentell und entführt dem geneigten Zuhörer in eine bunte, aber verstörende Welt, für den, der sich drauf einlässt. Vermutlich kann man sich etwa das Wunderland von Alice vorstellen, aber jedem seine eigene Fantasie. Ein anderer mag vielleicht auch an zu viel LSD denken.



Mittwoch, 27. November 2013

Das Ende des Windmondes

Laaaaaast Christmas I gave you my heart and a very next day, you gave it away... hörte ich es schon lieblich im Radio klingen und damit meine ich nicht die Scherze im Sommer, wo sie es öfter mal spielten, jetzt ist die Zeit angebrochen, wo es purer Ernst ist. Ich bin der Meinung früher hat die Weihnachtszeit erst mit dem 1. Advent angefangen und so sollte es auch bleiben. Andererseits wäre ich auch für den 1. Dezember, aber da der erste Advent oft in den November fällt und definitv dazu gehört, sehe ich darüber hinweg. Schlimm genug, dass im Supermarkt, Weihnachten schon im September anfängt und Ostern gleich im Anschluss. Bescherung im Spätsommer oder Ostereier suchen während überall Sekt getrunken wird und Feuerwerk gen Himmel geschossen wird, klingt auch gut.

Dienstag, 26. November 2013

Wer von euch tut dem Regenwald etwas Gutes?

Immer trifft es den Regenwald. Am besten wäre es ja, alles zu boykottieren, was für die Rodung des bedeutendsten Grüns steht. So kaufen die Menschen keine Produkte mehr, wo Palmöl enthalten ist, ich gehöre auch dazu. Burger King nicht, die brutzeln ihre Pommes darin, da ist ihr Bruder mit dem M vorbildlicher, dafür sind dort die Pommes nicht so knusprig.
Ein anderes Produkte sind Möbel aus Tropenhölzern wie Mahagoni oder Teak. Ich mag Eiche und besitze Pressspan. Viele europäische Bäume geben auch gute Schränke ab, sie sind halt nicht rötlich im Holz. 
Ein weiteres Produkt, dass in Regenwäldern erzeugt wird, ist Soja und Soja landet aber auch überall irgendwo mit drin. In allen möglichen gemästeten Fleischsorten und in vielerlei Fleischersatzwaren, die teilweise von Menschen gegessen werden, die Fleischprodukte verwehren.

Samstag, 16. November 2013

[Buchrezension] Stephen King - Drei

Roland hat das westliche Meer erreicht und ruht sich nach dem Gespräch mit dem schwarzen Mann am Strand aus, bis die Flut kommt und er gerade halbwegs sich und seine Munition retten kann, die aber zur Hälfte nass und somit unbrauchbar geworden ist. Gleichzeitig kommen wegen der Dämmerung Monsterhummer aus dem Wasser und greifen den Revolvermann und fressen ihm zwei Finger und ein Zeh ab. Gift, fließt nun durch seinem Körper und er bemerkt, wie er langsam immer schwächer wird. Auf dem Weg nach Norden trifft er auf die erste von 3 Türen, um die es in diesem Band der dunklen Turm-Reihe geht. In der ersten Tür trifft er "den Gefangenen", Eddie Dean, Heroinsüchtiger, der in einem Flugzeug sitzt und Kokain schmuggelt. Roland macht es sich in Eddies Kopf bequem und schafft es ihn durch die Zollkontrolle zu bringen, in dem er das Kokain in seine Welt schleust. Dabei treten für Eddie neue Probleme auf, die mit dem Tod seines Bruders und der entgültigen Reise in Rolands Welt enden. Eddie schafft es für Roland anfangs Schmerztabletten und später Penicillin zu besorgen, um sein Fieber zu besiegen, das seinen Körper allmählich auffrisst.

Donnerstag, 14. November 2013

Baustelle sperrt mich ein

Schon seit längerer Zeit warte ich darauf, aber nichts passiert, aber wenn doch, dann sind es immer andere Stellen. Ich frage mich wer dafür sorgt, wo genau die Gelder hingesteckt werden. Das eine Stück Straße in Oranienbaum, welches in Richtung Wittenberg liegt ist eine Schüttelpartie und zum Glück für Lastkraftwagen auf 30 km/h begrenzt. Das komplette Stück, was gemacht werde müsste sind gerade mal 500 Meter und da Oranienbaum rechtwinklig ist, würde es Hunderte Umleitungsmöglichkeiten geben. Die erste Baustelle, die mir in den letzten Jahren auffiel, war eine Nebenstraße, in der am Tag ungefähr 10 Autos fahren und die in einem einigermaßen gutem Zustand war. Nun ist der Zustand perfekt, aber es fährt trotzdem keiner lang.