Sonntag, 22. März 2015

BlogBattle #8 - Jogurtkultur

Jogurt ist schon ein uraltes Kulturgut. Die alte Kultur der Maracuyas (kurz Mayas) entwickelte vor Tausenden von Jahren dieses leckere Erzeugnis aus Früchten, die mit ein wenig weißen Saft vermengt werden, welcher wiederum aus Tieren stammt, die eine violette Färbung aufweisen und mühsam frisches Gras fressen. Putzige Tierchen, gibt es auch als Plüschtiere, allerdings kann man aus diesen keinen weißen Saft gewinnen, da sie nur aus Plüsch sind. Die echten Tiere sind allerdings ein paar Nummern größer, haben extrem lange Hälse mit sieben Halswirbeln, mit denen sie an die hohen Paranussbäume herankommen, die bis zu 40 Meter und höher wachsen. Diese Tiere nennt man übrigens Maracuh, Mehrzahl Maracuhya und stammen vom Marabuh ab; ihr Nachfolger heißt dann sicherlich Maraduh, aber das ist nur eine Vermutung.






Der andere Bestandteil des Jogurts, die Früchte werden aus Allerlei hergestellt, allerlei Obst, allerlei Gemüse, Leipziger Allerlei und Frikassee, schmeckt nicht jedem, aber sollte mal probiert werden. Am häufigsten verwendet man Obst, wie Äpfel, Äpfel in Erdbeerkonsistenz und Erdbeerfarbe, Äpfel in Pfirsichkonsistenz und Pfirsichfarbe oder als Kirschen getarnte Äpfel, wie es bereits die Mayas vor langer Zeit schon taten, denn Kirschen und Erdbeeren waren ihnen damals noch fremd und wurden deshalb imitiert.
Jogurt war bei den Mayas das Hauptnahrungsmittel und wurde zum Frühstück, Mittag, Abendbrot und zum Bransch gefuttert und auch getrunken, aber etwas verdünnt, damit es besser rutscht. Besonders im fünftem Monat, dem May, einer Erfindung der Mayas, spielt der Jogurt eine sehr große Rolle. Täglich vor dem Nachmittagsjogurt beten die Anhänger der Speise den mächtigen, herrlichen und weisen Yogurt an, der zurückgezogen in seinem Tempel unter der Wüste lebt und dort Merchandising betreibt mit seinen kleinen Helfern, den Dingsda, oder wie sie auch immer heißen.
Nach Europa kam der Jogurt durch die italienische Seefahrerin Adriana Stracciatella, die ihn besonders gern mit Kakaofrüchten aß. Dort wurde er sehr schnell berühmt und wurde namentlich in vielen weiteren Gegenständen und Gebräuchen eingelebt, so wie das bekannte Spielzeug, das JoJo, das auch von den Maracuyas stammt. Selbst das Joggen stammt von dort, da die Menschen dort, wegen des vielen Jogurts im Bauch, nicht so schnell rennen konnte. Zur Entspannung machten sie dann Joga.
Einer der berühmtesten Jogurtesser im deutschen Raum, ist der Fußballtrainer Löw, den alle liebevoll Jogi nennen. In seinem Trainingsprogramm ist viel Jogurt vorgesehen, neben Müllermilch und Nutella und schon wird man Weltmeister, das Sportliche wird da eher Nebensache, aber im Gegensatz zu den anderen Ländern, die bei ihren Nationalgerichten bleiben, wie Spaghetti Bolognese oder Paella, kommen nach der Siesta nicht mehr aus der Hängematte.
Esst mehr Jogurt, joggt, macht Joga, spielt JoJo, oder kauft bei Yogurt ein, dann werdet ihr länger leben und mehr Zeit für vergangene Kulturen haben, die Erstaunliches vollbracht haben. Übrigens wurde die Atzentheke von den Azteken erfunden und die Tinte von den Inkas.


Euer Wetterschaf

PS: Ich habe bewusst die Schreibung von Joghurt ohne H gewählt, die seit 1996 gültig ist, auch wenn PAL das Thema mit 'H' schrieb, da es halt besser abwandelbar ist, sonst hätten noch mehr Wörter dran glauben müssen, und Jogha und Jogghen sieht... einfach beschissen aus. ☺


Meine Mitstreiter:
Schakal
Ichigo
PAL
Mary
Chelsea
Justine
Lord

7 Kommentare

  1. Ich finde es schön das du versucht hast das Thema halbwegs anders anzugehen :)
    Dafür gibts ne 2!

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  2. Sehr amüsant, hab gelacht - und das nicht einmal im Keller, war keine Zeit mehr dafür. Herrlich, Super geschrieben, dafür eine Eins plus mit Sternchen. Buchzahlisch geschrieben: 1+*

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  3. Das war mal ein Beitrag, bei dem ich wirklich gut geschmunzelt habe :D
    Kriegst ne 1 dafür

    Gruß vonne Mary

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  4. Super! Klarer Battle-Gewinner diese Woche: 1++

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  5. So viel "geschichtlicher Hintergrund" verpackt in Humor. Ich habe herzlich geschmunzelt. Von mir gibt's ne 1+

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  6. ich fand den Beitrag recht nett, mir war da persönlich etwas zu viel Humor dran. Darum gibt es von mir eine 3

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